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Oldtimer-Veranstaltung
Geschichte des Vereines


Bereits vor dem ersten Weltkrieg wurde in Singen und Umgebung geflogen. Eines der ersten Fotodokumente stammt aus dem Jahre 1913 und zeigt den Konstanzer Flugpionier Ernst Schlegel mit einem Bleriot-ähnlichen Eindecker.



Unter der Leitung von Karl Weidemann, selbst noch Weltkrieg-I-Flieger, wurden ab 1926 die ersten Segelflüge im Gummiseilstart gemacht. Im Jahre 1951 wurde der Segelflug in Deutschland von den Alliierten wieder erlaubt, die Segelfliegergruppe Singen wurde neu gegründet.









  • 1927 Gründung der Flug- und Arbeitsgruppe Singen (FAG)
  • 1932 gleichzeitig drei parteipolitisch orientierte Fliegergruppen in Singen
  • 1933 Zusammenschluß der drei Gruppen im Dritten Reich
  • 1945 Ende des Flugbetriebs auf dem Bruderhof nördlich von Singen
  • 1951 Wiedergründung der Segelfliegergruppe Singen
  • 1962 erste Windenstarts auf dem Fluggelände in Hilzingen
  • 1984 Bau der Flugzeughalle in Hilzingen
  • 1996 Bau der Anhängerhalle mit Werkstatt
  • 2017 hat die Segelfliegergruppe Singen-Hilzingen:
    • 86 aktive Mitglieder
    • 240 fördernde Mitglieder
    • 8 Fluglehrer
    • 4 Vereinssegelflugzeuge mit Transportanhängern (Duo, ASK21, LS4, Astir CS)
    • 2 Vereinsmotorsegler (G109bT, SF25 C2000 Rotax)
    • 1 Startwinde für Segelflugzeuge mit 2x 1200m Kunststoffseilen
    • 1 Flugzeughalle 15 x 36m, mit Flugleitung und Nebenräumen (Küche, Büroräume, Schlafraum, Toiletten, Dusche)
    • 1 Werkstatt- und Anhängerhalle 15 x 18m
    • 1 Tankstelle (MOGAS)
    • 1 Anhänger mit Sitzgelegenheit und Schreibtisch für den Flug-/Startleiter
    • 3 Fahrzeuge zum Unterhalt des Flugbetriebs
    • 1 Fahrzeug mit den gesetzlich vorgeschriebenen Rettungsmitteln
    • 1 Traktor und Anbaugeräte zur Flugplatzpflege
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